Weitere Sonderregelung für vorläufige Einzelkörungen ohne, bzw. mit nur einer Ausstellungsbewertung während des Lockdowns in der Corona-Pandemie


Liebe Mitglieder,
da wir auch weiterhin erhebliche Einschränkungen bezüglich der Durchführung von Ausstellungen und Körveranstaltungen während der Corona-Pandemie haben, wollen wir auch unsere Sonderregelungen für Körungen erweitern. Zum einen wollen wir selbstverständlich den Nachwuchshunden ermöglichen in die Zucht zu kommen, zum anderen dürfen wir aber auch keine Abstriche am Qualitätsstandard akzeptieren. Einzelkörungen sollten auch weiterhin die Ausnahme bleiben.

Wir bieten folgende Sonderregelung für eine „vorläufige Einzelkörung“ an:


  • Der Antrag mit Namen des Hundes, Zuchtbuchnummer, Adresse und 2 komprimierten Fotos des Hundes per Mail an die Leiterin Zuchtrichterwesen/Susanne Langhorst-de Haan

  • Diese prüft und teilt bei Freigabe einen Körmeister unter regionaler Berücksichtigung 
mit
  • 
Der Antragsteller setzt sich dann mit dem benannten Körmeister zwecks zeitlicher und 
organisatorischer Abstimmung in Verbindung
  • 
Der zu körende Hund muss alle für die jeweilige Rasse zuchtrelevanten Gesundheitsuntersuchungen und Auswertungen zum Zeitpunkt der Antragstellung abgeschlossen 
haben
  • Die vorläufige Einzelkörung findet in der Regel bei dem Körmeister unter Einhaltung 
der Hygienebestimmungen statt.

  • Die vorläufige Einzelkörung unter Corona-Sonderregelung gilt zunächst nur für einen 
Zuchteinsatz. Für Rüden besteht die Möglichkeit, eine weitere Zuchtverwendung bei 
der Leiterin Zuchtrichterwesen zu beantragen.

  • Die fehlenden Ausstellungsbewertungen sowie die Verhaltensüberprüfung sind für 
Hündinnen bis spätestens 31.12.2022 und für Rüden bis 31.12.2021 nachzuholen.

  • Es wird eine Gebühr für Mitglieder von 50.- € erhoben, die in bar bei dem Körmeister 
zu entrichten ist. Für Nichtmitglieder werden keine vorl. Einzelkörungen durchgeführt.


Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

Claus-Peter Fricke

Präsident

Sonderregelung für Wurfabnahmen während der Corona-Pandemie (aktualisiert) 

Liebe Mitglieder, 

die neusten dramatischen Entwicklungen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zwingen uns als Rassehundezuchtverein auch bezüglich der Wurfabnahmen zum Schutz unserer Zuchtwarte und Züchter verantwortungsvolle Maßnahmen zur Vermeidung persönlicher Kontakte zu treffen. Die Gefährdung durch persönliche Kontakte werden seit heute als hoch eingestuft und sind auf das geringste zu reduzieren. Wir glauben einen vertretbaren Weg gefunden zu haben, in dem Züchter und Zuchtwart mittels elektronischer Möglichkeiten trotzdem in engem Kontakt Wurfabnahmen realisieren können. 

Folgender Ablauf: Wurfmeldung wie bisher; Zuchtwart wird zugeteilt wie bisher; Züchter nimmt Kontakt mit zugeteiltem Zuchtwart auf, ebenfalls wie bisher. Der Zuchtwart begleitet den Züchter. - Der Züchter stellt innerhalb der ersten drei Lebenswochen den Wurfmeldeschein aus und sendet diesen mit der Ahnentafel der Mutterhündin und dem Deckschein dem Zuchtwart zu. Die Welpen werden Foto-oder Filmdokumentiert.

Der Züchter ist verpflichtet, wahrheitsgemäße Angaben über eventuelle Anomalien oder Standardfehler zu machen. Der Zuchtwart kann weitere Fotos der Welpen, Mutterhündin, Umgebung usw. anfordern und kommuniziert mit dem Züchter.

  • Der Zuchtwart sendet den Wurfmeldeschein mit seiner Unterschrift Ahnentafel und Deckschein an die Zuchtbuchstelle und Wurfmeldeschein an LG Vorsitzenden.
  • Der Züchter überweißt dem Zuchtwart eine Aufwandsentschädigung von 22,50 €, wie bisher, nur ohne Kilometerpauschale.
  • Der Züchter bekommt die elektronische Voransicht der Ahnentafeln, wie bisher.
  • Nach Freigabe der Ahnentafelentwürfen erhält der Zuchtwart die Originalahnentafeln.
  • Der Zuchtwart unterschreibt die Ahnentafeln nach wahrheitsgemäßen Angaben und Bilddokumentation (der Welpen, Mutterhündin, Impfausweise, Chipprotokoll usw.). Das Chipprotokolle wird vom Tierarzt unterschrieben.
  • Der Zuchtwart versendet mit normaler Post (DIN A4 Umschlag mit Hartrücken) die unterschriebenen Ahnentafeln an den Züchter. Auch hier werden 22,50 € an den Zuchtwart überwiesen.

 

Zuchtwarte versenden bei ihren eigenen Würfen den Wurfmeldeschein in Eigenverantwortung selbst und benötigen erst für die Wurfabnahme einen Zuchtwartkollegen. Das Vorgehen wird auf die verschärfte Lage der Corona-Pandemie beschränkt. 

Mit den besten Wünschen für Sie und all Ihren Lieben und die Hoffnung auf ein baldiges normales und gesundes Leben

Claus-Peter Fricke

Präsident

Sonderregelung für Zuchtstättenabnahmen während der Corona-Pandemie

Liebe Mitlieder, liebe Landesgruppenvorsitzende,

da die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie doch länger anhalten als vermutet, hat das Präsidium Rahmenbedingungen für die Zuchstättenabnahme für Neuzüchter und nach Umzug von Altzüchtern zur Vermeidung eines persönlichen Kontaktes festgelegt. Neuzüchtern, die bereits den Sachkundenachweis erbracht haben, haben die Möglichkeit eine „Vorläufige Zuchtstättenabnahme“ zu bekommen. Eine reguläre Zuchtstättenabnahme erfolgt nach Aufhebung der Kontakteinschränkungen durch den Landesgruppen-vorsitzenden oder einem von ihm beauftragten Zuchtwart.

Die „Vorläufige Zuchtstättenabnahme“ ist beim Landesgruppenvorsitzenden zu beantragen. Der Antragsteller füllt nach Absprache mit Landesgruppenvorsitzenden das Formular „Zuchtstättenabnahme“, welches sich im Downloadbereich der Hauptclub Homepage befindet, wahrheitsgemäß aus. Die Antworten zu A: Pflegezustand und Prägung, sowie die Abschlussbeurteilung bleiben frei. Der Antragsteller scannt das ausgefüllte und unterschriebene Formular ein und sendet es per Mail mit aussagekräftiger Foto- und ggf. Videodokumentation an den Landesgruppenvorsitzenden.

Die Entscheidung über eine der Zuchtstätte trifft der Landesgruppenvorsitz ggf. gemeinsam mit der Leiterin Zuchtwesen.
Es können weitere Erklärungen oder Dokumentationen eingefordert werden. Die „vorläufige Freigabe“ ist erstmal auf einen Wurf begrenzt. In der

Hoffnung auf ein baldiges normales Leben, bleiben Sie gesund

Claus-Peter Fricke

Präsident

Am 03.10. und 04.10.2020 fand die Ordentliche Hauptversammlung statt.

Das neue Präsidium setzt sich wie folgt zusammen:

Präsident Claus-Peter Fricke
stellv. Präsidentin Erika Heintz 
Zuchtrichterwesen Susanne Langhorst-de Haan 
Zuchtwesen  Vera Bochdalofsky 
Finanzen  Beate Wallbaum 
Ausstellungswesen  Norbert Wichmann 
Öffentlichkeitarbeit  Sarah Boyd 

 

Herzlichen Glückwunsch allen Präsidiumsmitgliedern.

   
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